17-07-2008 | Unsere Partnerschaften und Zertifikate

Die Geschichte von früheren und derzeitigen Kooperationen von VirusBuster:

Es ist in der Gesellschaft nicht sehr bekannt dass VirusBuster Ltd. aktive Kooperationen mit mehreren ungarischen und auch internationalen Unternehmen über viele Jahre hinweg führt. Diese Partnerschaften begannen im Jahre 2000 – mit der Expansion des Internets – als der Markt nun multiple Sicherheitslösungen benötigte. Zu dieser Zeit suchten die Benutzer Lösungen für Ihre Exchange- und Novell-Server bzw. für Ihre Email-Systeme. VirusBuster hatte seine eigene Sicherheits-Lösung für Novell und integrierte Sybari´s marktführendes Antigen-Produkt zum Schutz des Exchange-Servers.

Der nächste bedeutende Schritt der Partnerschaften war die Veröffentlichung der VirusBuster Enterprise Firewall mit einer weiteren integrierten ungarischen Technologie,- diese war Balabit´s Zorp Firewall. Dies war der Beginn einer Kooperationsstrategie: international mit HP, Sun, Sybari, und mit Balabit in Ungarn.

Das Jahr 2001 war ein Meilenstein in der Geschichte der VirusBuster Ltd,- das war der Beginn einer neuen Partnerschaft in dem ein nicht ungarischer Sicherheitssoftwareanbieter die VirusBuster Antivirus Scan Engine in sein eigenes Produkt integrierte. In den Jahren zwischen 2003 und 2006 machte VirusBuster seinen Namen international bekannt, und vermarktete seine Antiviren-Produkte im osteuropäischen Raum.

Nach einer Marktuntersuchung und der Patentierung des Firmennamens begann ein neuer Abschnitt: der Kern des VirusBuster Anti-Malware Systems,-die Antivirus-Engine selbst-, wurde ein eigenständiges Produkt. Bei mehreren Kooperationen wurden diese dann in verschiedene Produkte integriert,- zum Beispiel in die Sicherheitslösungen von Sybari und Zondex sowie in Agnitum's Outpost Firewall. Da die Partnerschaften sich immer weiter entwickelten, kamen neue Kooperationen mit Microsoft, Commtouch und dem australischen PC-Tools (VB Engine Integration) zustande. Es waren nun zwei bedeutsame Entwicklungen auf dem internationalen Markt: Nach erfolgreicher Prüfung integrierte Microsoft die VirusBuster Engine in seine führenden Produkte „Microsoft Forefront Security for Exchange Server“ und „Microsoft Forefront Security for SharePoint“; und VirusBuster stieg in den US-Markt unter dem Namen „Vexira“ ein.

Während der letzten Jahre entwickelten sich viele Partnerschaften. Unter den strategischen Partnern sind Commtouch (Spam-Filter), die ungarische Firma Balabit (Firewall) und Sybari bis zu Ihrer Übernahme durch Microsoft im Jahre 2005 (Bis zu dieser Zeit war VirusBuster Sybari´s exklusiver Osteuropäischer Distributor.)

Dies sind wichtigsten Kooperationspartner in international entwickelten Projekten:

- Microsoft Certified Partner

- HP Development Partner

- SUN Developer Partner

- Novell Magyarország Silver Partner.

Neben den oben genannten Partnerschaften gibt es ebenfalls noch Sicherheitssoftware -Anbieter die die VirusBuster Engine in Ihre eigenen Produkte integriert haben:

- Agnitum (Outpost Pro Security suite)

- Australian Project (ZondexGuard Desktop anti-virus protection)

- Balabit (Zorp Virus filtering in Application Layer Firewall)

- Central Command (Vexira Full VirusBuster product line rebrand)

- Kaspersky Lab (Kaspersky Hosted E-mail Security)

- Leprechaun (VirusBUSTER II Desktop antivirus protection)

- Microsoft (Microsoft Forefront Security for Exchange Server,

Microsoft Forefront Security for SharePoint)

- OPSWAT (Metascan)

- PCTOOLS (PCTools Antivirus)

- Proteatools (Protea AntiVirus Tools for Lotus Domino)

- Vida (Online WEB based scanner)

Die VirusBuster Antivirus Engine ist offenkundig eine sehr attraktive Technologie für die Partner. Der erste Punkt ist, dass die Engine alle bedeutenden Betriebssysteme und Umgebungen unterstützt. Der nächste Punkt ist dass die Engine sehr schnell und leicht in vorhandene Sicherheitslösungen eingebunden werden kann.

Last, but not least wird dies auch durch sehr bedeutende industrielle Zertifikate bestätigt:

Virus Bulletin 100% Award – Der Test dieser britischen Organisation ist innerhalb der Branche anerkannt. Die Tests konzentrieren sich auf die Virenerkennung und auf die Scan-Geschwindigkeit und die Verfahrensweise eines jedes Produktes wenn es eine Menge an Dateien die ihm bekannt sind säubert.

VirusBuster Ltd. hat seit dem Jahre 2001 für seine unterschiedlichen Produkte mehr als 20 VB100% Zertifikate erhalten.

Checkmark Anti-Virus – Der Geschäftsbereich der West Coast Labs ist für das Testen von Antivirenprodukten, der Bewertung und dem Zertifizierungsservice zuständig. Es bewertet Entwickler von Sicherheitstechnologien weltweit. Getestet wird die Funktionalität, Stabilität und die Effektivität nach internationalen Standards. Seit 2001 hat sich VirusBuster jedes Jahr bei Checkmark qualifiziert.

ICSA - ICSA Labs Zertifikationskriterien sind öffentlich, objektiv, fair und ergeben ein glaubwürdiges Ergebnis. Um konsequent ergebnisorientiert zu bleiben, beruhen die Zertifikat-Kriterien auf Zuverlässigkeit gegen Bedrohungen und Gefahren bzw. auf dem erfolgreichen Ergebnis. VirusBuster Professional erhielt in zwei aufeinanderfolgenden Jahren das "Desktop/Server AV Detection" Zertifikat und im Jahre 2007 qualifizierte sich VirusBuster Professional für das "Desktop/Server AV Cleaning" Zertifikat.

CheckVir - Unabhängiges ungarisches Testlabor, um die Wirksamkeit von Antivirenprodukten zu bestimmen. Das Produkt VirusBuster Professional und VirusBuster für Windows Server erfüllten CheckVir´s monatliche Testkriterien erfolgreich.

OESISOK - Das Zertifizierungs-Programm von OPSWAT prüft ob Sicherheitsanwendungen mit Netzwerkkomponenten funktionieren. Das Logo von OESISOK zeigt dass eine Sicherheitsanwendung auf Geräten von führenden Herstellern wie Cisco, Juniper, NORTEL, 3Com, F5 funktioniert. Sicherheitsanwendungen ohne das OESISOK Logo werden bei diesen genannten Herstellern nicht anerkannt. Die OESISOK-Zertifizierung gibt an, dass VirusBuster offiziell in NAC, NAP und TNC-Lösungen genutzt werden kann. Diese Technologien schützen die Sicherheit von Netzwerken vor den potenziellen Bedrohungen neu angeschlossener IT-Geräte. (Die Abkürzungen bedeuten: “Network Access Control” -

Technologie von Cisco, Microsoft's “Network Access Protection”, “Trusted Network Connect” - Netzwerkschutzmethode eingeführt bei Trusted Computing Group)